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Do, 26.04.2018

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Kundmachung - Nutzungsänderung beim Bestandsgebäude, Abbruch der bestehenden Bodenplatte, Anschüttung und Herstellung eines befestigten Abstellplatzes

Amtstafel

Anschlagdatum: 16.04.2018 - 09.05.2018

Aktenzahl: 131-9/2017-221/Op
Betreff: Andrea Scheiflinger, Imkerweg 8/1, 9560 Klein Sankt Veit
Nutzungsänderung beim Bestandsgebäude, Abbruch der bestehenden Bodenplatte, Anschüttung und Herstellung eines befestigten Abstellplatzes

KUNDMACHUNG

Mit Eingabe vom 28.12.2017 hat Frau Andrea Scheiflinger, Imkerweg 8/1, 9560 Klein Sankt Veit, um die Erteilung der Baubewilligung für das auf dem Grundstück 584/5, Katastralgemeinde 72341 Tschwarzen (Einlagezahl 583, Grundbuch Tschwarzen), geplante Vorhaben "Nutzungsänderung beim Bestandsgebäude, Abbruch der bestehenden Bodenplatte, Anschüttung und Herstellung eines befestigten Abstellplatzes", angesucht.
Hierüber wird gemäß den Bestimmungen des § 16 der Kärntner Bauordnung 1996, K-BO 1996, Landesgesetzblatt Nummer 62/1996, in der geltenden Fassung, ein Ortsaugenschein verbunden mit einer mündlichen Verhandlung für

Mittwoch, 09.05.2018 um 08:30 Uhr

anberaumt.

Die Amtsabordnung tritt an Ort und Stelle zusammen (9560 Glan, Glan 8a).

Vom Bauwerber ist die Situierung des Bauvorhabens auszustecken und die Grenzpunkte des Baugrundstückes ersichtlich zu machen.

Sie werden als Beteiligte eingeladen, unter Mitnahme dieser Ladung zur Verhandlung persönlich zu erscheinen oder bevollmächtigte Vertreter zu entsenden, die zur Abgabe endgültiger Erklärungen ermächtigt sind. Die Vertreter haben sich mit ordnungsgemäßer auf Namen oder Firma lautender schriftlicher Vollmacht auszuweisen.

In den Akt kann während der Amtsstunden beim hiesigen Gemeindeamt (Bauamt 2. Stock rechts, Zimmer Nummer  19) oder während der Verhandlung an Ort und Stelle Einsicht genommen werden.

Gemäß § 42 Absatz 1 Allgemeines Verwaltungsverfahrensgesetz 1991, AVG, Bundesgesetzblatt Nummer 51/1991 in der geltenden Fassung, verliert eine Person ihre Stellung als Partei, soweit sie nicht spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung bei der Behörde oder während der Verhandlung Einwendungen erhebt.

Gemäß § 42 Absatz 3 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991, AVG, Bundesgesetzblatt Nummer 51/1991 in der geltenden Fassung, kann eine Person, die glaubhaft macht, dass sie durch ein unvorhergesehenes oder unabwendbares Ereignis verhindert war, rechtzeitig Einwendungen zu erheben und kein Verschulden oder nur ein minderer Grad des Versehens trifft, binnen zwei Wochen nach dem Wegfall des Hindernisses, jedoch spätestens bis zum Zeitpunkt der rechtskräftigen Entscheidung der Sache bei der Behörde Einwendungen erheben. Solche Einwendungen gelten als rechtzeitig erhoben und sind von jener Behörde zu berücksichtigen, bei der das Verfahren anhängig ist.

Weiters wird auf die Bestimmung des § 8 Absatz 1 Zustellgesetz, ZustG, Bundesgesetzblatt Nummer 200/1982 in der geltenden Fassung hingewiesen, wonach eine Partei, die während eines Verfahrens, von dem sie Kenntnis hat, ihre bisherige Abgabestelle ändert, dies der Behörde mitzuteilen hat.

Versäumt derjenige, über dessen Antrag das Verfahren eingeleitet wurde, die Verhandlung, so kann sie entweder in seiner Abwesenheit durchgeführt oder auf seine Kosten auf einen anderen Termin verlegt werden. Im Falle der Verhinderung des Antragstellers aus wichtigen Gründen wird daher um sofortige Mitteilung an die Baubehörde ersucht, um allenfalls den Termin verschieben zu können.

Der Bürgermeister:
Martin Treffner


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